2026
Oktober


August/September
Mai/Juni
April
Im April wieder unser Workshop mit dem spanischen Maler Jorge Villalba in Prerow. Hier ein kleiner Rückblick auf 2024/25
März
Ausstellung in der LDXArt Lounge
vom 13. März bis 03. Mai
in Bad Mergentheim "Zwischen Traum und Wirklichkeit"
diesmal mit diesen drei Bildern

Hier eine kleine Anleitung, wie mein Bild „Water Peach“ entsteht.
Februar
2025
November
März
Februar


2024
November
hier stellt die LDX Artodrome diese beiden Bilder für mich aus
Oktober
September
Barcelona Workshop bei Vladimir Volegov
Paris Art3F
vom Freitag, den 20. bis Sonntag, den 22. September stellt die LDX Artodrome Gallery
für mich
vier Bilder auf der Messe für zeitgenössische Kunst Art3F Expo Porte de Versailles in Paris aus. Ich freue mich dabei sein zu können.
INC Art Fair Hamburg
Mai
Neuer Workshop - Termin 22. und 23. Mai 2024 10-17 Uhr Thema: Landschaftsmalerei nach der pomponistischen Lehrmethode Herdin Radtkes. Infos unter Workshop
2023
Mai/Juni
Ich freue mich auf meine nächste Ausstellung in der City Gallery Vienna
und vom 20. Mai bis 24. Juni 2023 in der LDX Atrdrome Gallery in Bad Mergentheim, bei der Ausstellung "Übergänge".
Februar/März
meine Bilder Lost Paradise Part. 1 und 2 sind vom 18. Februar bis 18. März 2023 in der LDX Atrdrome Gallery in Bad Mergentheim, in der Ausstellung "Mensch und Natur", zu sehen.
2022
September
Juni
Ich wünsche allen ein gutes neues Jahr 2022
wir ihr gesehen habt, ist das Jahr 2021 auch für mich ohne große Ereignisse zu Ende gegangen.
Ich hoffe das Jahr 2022 bringt uns wieder etwas Abwechslung.
2021
April
Homeschooling???
Lost paradise?“ Part V. Homeschooling???
Das Kind in der Konfrontation mit seiner Innenwelt, Wünschen, Empfindungen, Hoffnungen, Verzweiflungen, flüchtet traurig in seine Träume. Es kann keine Aufgabe lösen, das Papier bleibt unbeschrieben. Einzig ein Klecks Tinte vermischt sich mit den Tränen auf dem Papier. Wie soll es verstehen, warum ein Virus alles so verändern kann?
In diesem Bild harmonieren zwei Techniken miteinander. Im Hintergrund eine lockere Décalcomanie-Technik mit Acryl und einer leichten Öllasur überarbeite. Im Vordergrund realistische Ölmalerei.
Hier ein kleines Video von der 22. Art
International Zurich 2020
2020
Lost paradise? Part IV. The Wave
Lost paradise? Part IV. The Wave Öl auf Leinwand 85 x 120
Corona hat dieses Jahr unser aller Leben auf den Kopf gestellt.
Ich möchte den Betrachter mit der intensiven Farbgestaltung provozieren, ja geradezu zwingen sich mit diesem Thema auseinander zusetzen. Wie soll unsere Zukunft aussehen?
Die warmen gold/rot Töne stehen für Zuversicht. Alle befinden sich noch im warmen Farbbereich des Strandes und im leicht warmen türkis des Wassers.
Aber im kalten Blau schlagen schon die Auswirkungen des Virus ein und rollt etwa die „Welle“ der Autokratie auf uns zu?
Die Grenzenlosigkeit des Meeres verdeutlicht uns unsere eingegrenzte Freiheit umso mehr und wie wir in Vorschriften gefangen sind. Auf wieviel Abstand wollen wir gehen, keine zwischenmenschlichen Interaktionen mehr zulassen, keimfrei, asozial und kontaktlos unter einer Glasglocke, immer schön in der vorgeschriebenen Richtung laufen.
Die Angst schwebt schon über uns. Ein Leben unter einer Glasglocke, wovor soll sie uns schützen.
Die ersten Masken unachtsam an den Strand geworfen oder ein erstes Aufbegehren?
Soll das fröhliche Treiben im Sonnenuntergang der Vergangenheit angehören? Es hat schon die Form angenommen.
Oder sollte es vielleicht doch eine Chance im Sonnenaufgang geben, wieder lebensfroh mit kalkuliertem Risiko zu tanzen? Die Glasglocke ist noch nicht übergestülpt.
Lost paradise? Part III. Pollution of the world’s oceans
Lost paradise? Part III. Pollution of the world’s oceans Öl und Acryl auf Papier und Leinwand 100 x 140
Ein Bericht über die riesigen Blöcke, gepressten Plastikmülls, durch welchen sich die Menschen in den dritten Welt Ländern wühlen, inspirierte mich zu diesem Bild.
Wir exportieren und recyceln unseren Kunststoffmüll in zertifizierten Anlagen, größtenteils in asiatische Länder. In diesen Zielländern herrschen ganz andere Kontrollsysteme. Nur ein Teil der Abfälle wird daher tatsächlich recycelt. Der Rest wird unter niedrigen Umweltstandards größtenteils verbrannt oder in der Natur deponiert.
Trotz Verbots und drohender Strafen gelingt es nicht die Kontrollen und die Umsetzung internationaler Richtlinien durchzusetzen. Wir werden immer mehr vom Plastikmüll erdrückt. Werden in meinen nächsten Bildern die Strände schon verschwunden sein? Was tun wir damit auch nachfolgenden Generationen traumhafte Strände genießen können?
Das Gesamtwerk wirkt surreal, zum Einen durch die zwei unterschiedlichen Techniken und zum Anderen durch die zwei verschiedenen Stilrichtungen im Bild. Durch diese, eigentlich nicht erlaubte, Bild Komposition möchte ich den Betrachter zum Nachdenken inspirieren.
Lost paradise? Part II. Beating heart of our time

Lost paradise? Part II. Beating heart of our time Öl auf Leinwand 120 x 160
Die Natur ist das pulsierende Herz unseres Planeten. Ist die Zukunft unserer Kinder in Gefahr?
Mit der abstrakten Spachteltechnik stelle ich die Schnelligkeit und Hektik unsere Zeit dar, die klassischen Ölmalerei hingegen, soll Ruhe und Besinnlichkeit ausstrahlen.
Die Farbigkeit der zwei Techniken stellt wieder eine Verbindung beider Welten her.
Wenn wir die ursprüngliche Schönheit der Erde mit der sich immer digitaler und schneller entwickelte Zeit in der nötigen Balance halten, werden wir unsere Zukunft und die unserer Kinder lebenswert erhalten können.
Lost paradise? Part I. Nature only through cyber glasses
Lost paradise? Part I. Beauty of nature only through cyber glasses Öl auf Leinwand 85 x 100
Werden wir die Schönheit der Natur nur noch durch die Cyber Brille sehen?
Wir müssen lernen die Hektik unserer Zeit mit der Ruhe und Harmonie der Natur in Einklang zu bringen. So können wir aus der Verknüpfung der digitale Welt mit der reale Welt den größten Nutzten ziehen.
Die zwei unterschiedlichen Malstile und -techniken sollen den Unterschied zwischen der realen und digitalen Welt darstellen. Die farbenfrohe Gestaltung, soll die Lebensfreude ausstrahlen und eine mögliche Verbindung beider Welten zulassen.
Oktober
01. Oktober 2020 bis 04. Oktober 2020
Art International Zurich 2020 findet statt!!!
Einem Besuch steht also nichts im Weg.
Ich hoffe, dass es trotz Corona-Maßnahmen, eine interessante Messe wird.
mein Exhibitor Portraits findet Ihr unter diesem Link:
https://discovery.art-zurich.com/pages/08.html
weitere Videos von mir findet Ihr auf meinem YouTube Kanal: youtu.be/bsrs6VAHC64
Ich freue mich über jeden Abonnenten
Januar bis April
Corona wirft nun leider Alles über den Haufen.
Einige meiner Bilder sind dieses Jahr auf der Seite https://www.artupclose.com/featured-artists zu sehen.
Ich habe mich für den Luxembourg Art Prize beworben.
Ich hoffe, dass die 22. Internationale Art Zurich im Oktober in Zürich statt finden kann.
Und ansonsten male ich im Moment, was ja auch sehr schön ist.
2019
November
Oktober
Meisterklasse Leonardo Kunstakademie
Geschafft!!! Diese Ausbildung an der Leonardo Kunstakademie Salzburg hat mir unglaubliche neue Wege erschlossen. Ich bedanke mich ganz herzlich bei
Elfriede Kotrba der guten Seele der Akademie und bei Professor Hannes Baier, welcher uns seine Erfahrungen und sein unermessliches Wissen so beeindruckend vermittelt hat. Die Akademie war jeden Kilometer, von den
tausenden Kilometern, welche ich in den letzten drei Jahren gefahren bin, wert. Ich komme ganz sicher wieder. Danke, danke, danke!!!
September
Juli
Februar/März
Januar
Vernissage zum Neujahrsempfang des Privatbankhauses August Lenz im Neuen Wall in Hamburg,
wo im Moment, mit noch weiteren Künstlern der Galerie Makowski, folgende Bilder von mir zu sehen sind.
siehe auch bei Facebook K. Mira Ceti Atelier

Öl auf Leinwand
150 x 150
Das ist meine Hommage an die Elbphilharmonie Hamburg.
Die Schöne hoch oben im Norden, endlich öffnet sie ihre Pforten.
Ich hoffe, dass sie zum Wahrzeichen für Hamburg wird, wie es die Oper in Sydney für Sidney geworden ist und dass wir auch in ein paar Jahren sagen werden: „Mein Gott war das gigantisch teuer, aber es hat sich gelohnt.“

Öl auf Leinwand
50 x 60
Die Hafen City Hamburg, welche in unglaublicher Geschwindigkeit wächst, inspirierte mich für dieses Bild. Wir sind ständig in Bewegung und laufen unseren Zielen hinterher. Haltet kurz inne und überdenkt eure Ziele. Auch dieses Bild soll uns erinnern, dass der täglichen Alltagstress nicht uns beherrscht, sondern wir ihn beherrschen sollten.

Aquarell
54 x 72
Eine Wanderung durch Österreich hat mich zu dieser Arbeit inspiriert. Traumhaft schöne Landschaft, man glaubt sich vom Alltag abgeschnitten, in ganz weite Ferne zurückversetzt.
Die Sennerin schaut verträumt in die malerische Landschaft, aber auch für sie ist die Zeit nicht stehen geblieben, einen Großteil ihrer Arbeit kann sie heute per Computer erledigen und so findet sie mehr Zeit um die Natur zu genieße

Aquarellstifte und -Farben mit Wodka vermalt
55 x 72
Otto Quante inspirierte mich ihn ins 21. Jahrhundert zu holen. Donald Trump twitternder Weise alles ignorierend, Kim Jong-un der plötzlich mit Bomben daherkommt, Angela Merkel welche in wohl bekannter Art alles aussitzt und zu guter Letzt, tanzender Weise Wladimir Putin mit Xi Jinping, welche sich um alle Anderen gar nicht scheren. Ich hoffe sie treffen sich auf einer grünen Wiese und beschließen bei einem Picknick unsere Welt zu erhalten.
Folgende meiner Bilder sind zur Zeit in der Galerie Makowski in Berlin zu sehen.
siehe auch bei Facebook K. Mira Ceti Atelier

Öl auf Leinwand
85 x 100
Werden wir die Schönheit der Natur nur noch durch die Cyberbrille sehen können?

Öl auf Leinwand 100 x 80
Wir können und wollen uns nicht davor verschließen, dass unsere Zeit immer schnelllebiger und digitalisierter wird, aber es ist wichtig alles in der nötigen „Balance“ zu halten. Der Mensch sollte die reale und digitale Welt, welche polar einander entgegengesetzt und dennoch aufeinander bezogen sind, Yin und Yang, immer in Waage behalten. Beim Malen meiner Bilder bediene ich mich teilweise der digitalen
Möglichkeiten, verliere dabei aber nie die handwerkliche Umsetzung aus dem Auge.
2018
November
Abschlussvernissage am Samstag, den 03. November und Sonntag, den 04. November,
des Kunststudiums "Bildnerische Gestaltung - Malerei und Grafik" in der Leonardo Kunstakademie Salzburg
Oktober
September
20th Art International Zurich 2018

Meine Bilder sind verpackt und können nun mit der Galerie Makowski zur Art Fair Zürich auf Reisen gehen. Auf dieser Kunstmesse werden sie vom Do., den 20. September bis So., den 23. September 2018 zu sehen sein. Ich freue mich schon auf die Vernissage in Zürich und hoffe viele nette Leute zu treffen.
Juli
Mai
Februar

Weiterführungsseminar 2 bei Prof. Hannes Baier
viel interessantes über Kunstgeschichte und natürlich Techniken
was aus diesem "Ei" werden wird, bin ich selber noch gespannt
Januar



Workshopleiter Kurs Nr. 3
ging gleich am 02. Januar los
mehr auf meiner Seite Workshop
2017
November

Weiterführungsseminar 1 bei Prof. Hannes Baier
neben Kunstgeschichte auch wieder viele interessante Techniken kennen gelernt.
z. Bsp. Sgraffito Technik

Aktstudie bei Prof. Hannes Baier
Auch eine interessante Technik:
das ganze Papier mit Kohle überzogen
mit glatter Lederseite eingearbeitet
dann die Konturen mit Knetgummi rausgeholt
mit Kerzenwachs Hintergrund gestaltet
mit Schellack, Spiritus und Farbpigmenten fixiert
Aquarellfarbe mit Wodka vermalt
zum Schluss farbloses Erdal mit Farbpigmenten Helligkeiten und Dunkelheiten ausgearbeitet

Auf den Spuren von Wassily Kandinsky
und Lyonel Feininger bei Prof. Hannes Baier
"Stiller Tag am Meer" nach Lyonel Feininger Öl auf Papier 51 x 35
Juni
Lasurmalerei bei Susanne Steinbacher
Der Workshop bei Susanne Steinbacher in der Malakademie Schloss Goldegg war sehr interessant. Jetzt weiß ich wie man Eitempera herstellt und mit ihr malt.
Hier schonmal das erste Bild und seine Entstehung
Mai
"Auf den Spuren von Turner, Monet, Degas und Nolde" und "Das modere Portrait"bei Prof. Hannes Baier
Bin nach drei Tagen Porträt und drei Tagen Turner, Monet, Degas und Nolde zurück aus Mattsee und muss erst mal meine ganzen Aufzeichnungen sortieren.
Die Biographien der o. g. Künstler kann man ja im Internet finden, aber Prof. Baier hat uns einen hoch interessanten Einblick in die verschiedenen Techniken und den Bildaufbau der Künstler gegeben.
Es ist unglaublich was man alles so mit Farbe anstellen kann. Hier nur ein ganz, ganz kleiner Einblick.

Porträt
Kohle mit Schellack und Pigment besprüht

Weg in Monets Garten
Grundierung: Aquarell und Wachsschicht, dann Ölkreide und zum Schluß Ölfarbe

William Turner im 21. Jahrhundert
Aquarell mit Ochsengalle, Gummi Arabicum gemalt und mit Milch und Honig fixiert
Februar
Mag. Marcus Stiel Künstler aus Wien unterrichtete den 2. Grundkurs der Leonardo Kunstakademie Salzburg
war für mich sehr interessant, da Marcus Stiehl akribisch genau malt. Seine Seite www.m-stiehl.com ist sehr zu empfehlen.
Neben der Ölmalerei, was ja mein Metier ist, bekamen wir auch einen guten Einblick in die Acryl und Aquarell Malerei.
Für mich war sehr interessant, dass man Aquarell auch naturrealistisch malen kann. Ich habe meinen Farbkasten aufgestockt und ab nächster Woche geht es für mich an die Hausaufgaben zum Aquarell.
Hier das Aquarell "Gotland" welche ich in Mattsee gemalt habe:
2016
"Einblicke in die moderne Ölmalerei" Prof. Hannes Baier
Kurze Erklärung für alle, welche sich den Film nicht angesehen haben.
Ich war wieder zwei Tage in der Leonardo Kunstakademie Salzburg, in Mattsee und habe bei Prof. Baier einiges über moderne Techniken der Ölmalerei erfahren. Ich kann hier nicht im Ansatz alles wiedergeben, was Prof. Baier uns in den zwei Tagen vermittelt hat.
Aber die drei Bilder, welche ich mit dieser neuen Technik untermalt und dann mit normaler Ölfarbe gemalt habe, kann ich hier auf meiner Homepage www.atelier-miraceti.de schon mal erklären. Ich fasse mich auch ganz kurz, damit Ihr nicht gleich weiter klickt. Also scrollt einfach mal runter und schaut euch das an.
Mein erster Versuch: Capaplex mit Wasser vermischt auf die Leinwand gepinselt, dann habe ich Farbpigmente mit Spüli gemischt und die gesamte damit Leinwand grundiert. Danach Sand und etwas Champagnerkreide mit Capaplex aufgeklebt. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch total planlos vorgegangen bin, sieht das Endergebnis natürlich sehr laienhaft aus. Durch das Spüli sehen die Farben auch eher matt aus. Das kann man mit einem Dammarfirnis ausgleichen.

Beim zweiten Versuch bin ich schon etwas überlegter vorgegangen: Ich habe Zeitung, mit normalem Tapetenkleber (Metylan), im Hintergrund für die Wolken und vorn für den Baumstamm und die Felsen aufgeklebt. Dann wiederum Sand für die Bergkette am Horizont.

Der dritte Versuch ist noch nicht fertig, aber da sieht man die Grundierung sehr gut. Ich habe ganz normales Mehl mit Farbpigmenten gemischt, dann Leinöl und Dammarfirnis dazu gegeben und als Hintergrund, bzw. mit etwas mehr Farbpigmenten den Tisch, aufgemalt. Für das Wachs der Kerze und die Walnuss habe ich wieder Zeitung aufgeklebt, die Kerze ist mit Champagnerkreide grundiert und den Teller habe ich mit Sand beklebt. Ich habe leider mit Ölmalkarton gearbeitet, welcher die Grundierung nicht so gut aufsaugt. Jetzt muss ich noch Acrylharz oder Schellack drüber sprühen, damit die Mehlmischung haften bleibt und nun kann ich mit Ölfarbe drüber malen.





































































































































































































